Schlachtung mit Achtung

Wir schlachten selbst. Der Meister persönlich sucht die Schlachttiere bei den Landwirten aus den umliegenden Orten aus.

Nach schonendem eigenen Transport und 24 Stunden Ruhezeit werden die Tiere zur Schlachtung gebracht.

Jeden Dienstag bekommen Sie bei uns schlachtfrische hausschlachtene Wurst und Wellfleisch.

Neben der Schlachtung von Tieren werden in der Fleischerei auch Rotwild, Rehe und Wildschweine aus der Decke geschlagen und zerlegt. Diese werden von den Jägern der Region und vom sächsischen Staatsforst angeliefert und vom Meister selbst ausgewählt.

Herkunft der Tiere

Partner in der Landwirtschaft

Wir beziehen unsere Schweine von:

Landwirtschaftsbetrieb Tillig
01561 Ebersbach; Hauptstraße 50

Der Landwirtschaftsbetrieb Tillig ist ein Familienbetrieb in 5. Generation. Im Betrieb wird die Rasse Deutsches Edelschwein gezüchtet. Die Qualität der Tiere ist europaweit anerkannt. Der Betrieb ist QS zertifiziert und belegte den 2. Platz für "Tiergerechte und umweltverträgliche Haltung" in Sachsen.

Lampertswalder Sachsenland Agrar GmbH Co. KG
Ortrander Straße 11 01561 Lampertswalde

Die in diesem Betrieb gehaltenen Schweine stammen aus einem Betrieb in Thüringen nahe der sächsischen Grenze. Die Futtermittel bestehen aus Rohstoffen, die auf heimischen landwirtschaftlichen Flächen angebaut werden und enthalten weder antibiotische Leistungsförderer noch Medikamente jeglicher Art. Zur vorbeugenden Behandlung (prophylaktische Maßnahmen) der Tiere werden keine antibiotischen Medikamente verwendet.

Wir beziehen unsere Kälber von:

Landwirtschaftsbetrieb Tronicke
01561 Rödern; Radeburger Straße 30

Die Kälber stammen von eigenen Muttertieren und werden ohne Zusatz von Milchaustauschern aufgezogen. Die Kälber werden nach der Geburt im Stall auf Stroh gehalten. In den Sommermonaten verbringen die Kälber aber die meiste Zeit auf den Wiesen. Zum Futter gehört Stroh und Getreide aus eigenem Anbau.

Wir beziehen unsere Lämmer von:

Schäferei Elsner
01920 Cosel

Die Schäferei Elsner, ist ein Familienbetrieb, der 100 Hektar Grünland für seine Schafhaltung nutzt. Die Hauptzuchtrassen sind Schwarzkopf, Sufflok und Berrichon du Cher. Die Schäferei wurde 2007 Sieger im Landeswettbewerb für "Tiergerechte und umweltverträgliche Haltung".

Wir beziehen unser Wild von:

Den Jägern aus den umliegenden Wäldern Tauschas und vom Sächsischen Staatsforst.

Da Tauscha in einer Waldregion liegt, entstehen so keine großen Transportwege. Die Jäger achten besonders darauf, dass nur zur Bestandskontrolle und somit nur die dem Wald sowie der Landwirtschaft schadende Wildüberzahl geschossen wird.