Eine gute Wahl

Ihre Wahl für gutes Fleisch und gutes Essen. Unsere Landfleischerei Schempp besteht seit 1905. Für uns ist Fleisch mehr. Es ist ein wertvolles Gut. Es verdient, mit allem Respekt behandelt zu werden. Fleisch wird den besonderen Luxus in Ihren Alltag bringen. Auf diesen Seiten stellen wir uns, unsere Philosophie und unsere Angebote vor. Wir hoffen, Sie damit neugierig zu machen, und Sie bald in einer unserer Filialen begrüßen zu können. Wir freuen uns auf Sie!

Unsere Lieferanten
Vertrauen ist die Grundlage unserer Partnerschaft

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Bauern ist für uns der erste Schritt für Qualität bei Fleisch und Wurst. Deshalb kennen wir unsere Partner persönlich und wissen, wo die Tiere herkommen. Sie stammen alle aus der Region. Kurze Wege sind besser für unsere Umwelt – und so auch wieder für unsere Tiere.

Da, wo es möglich ist, schlachten wir selbst. Erst 2009 haben wir dafür viel Geld und Herz in die Modernisierung unserer Schlachtungsanlage gesteckt. Lämmer, Kälber, Schweine und alle Arten von Wild schlachten wir selbst. Wir sind im Landkreis Meißen die einzige Fleischerei, die Schlachtwarmes das ganze Jahr über selbst herstellen darf. Bei einigen Tieren dürfen aber auch wir die Schlachtung nicht durchführen. Das übernehmen unsere vertrauensvollen Partner für uns:

Schlachterei Sickert in Bauda

Die Schlachterei Sickert in Bauda ist ein langjähriger EU zugelassener Schlachtbetrieb, der für uns die Schlachtung der Rinder aus der Region übernimmt. Jeden Mittwoch werden für uns hier die Rinder unserer Bauern geschlachtet.

Geflügelhof Weber

Der Schönberger Geflügelhof liegt in der Nähe von Meerane. Alle 14 Tage erhalten wir Maishähnchen oder Teile vom Maishähnchen aus der hauseigenen Schlachtung des Geflügelhofs. Die Tiere haben mehr Stallfläche und leben wesentlich länger als herkömmliches Geflügel. Darüber hinaus werden sie mit Mais gefüttert, was ihnen eine leicht gelbliche Farbe verleiht.

Label Rouge Geflügel 

Das Label Rouge Geflügel, das Sie bei uns erwerben können, stammt aus Frankreich und umfasst eine Vielzahl von Geflügelarten, darunter Maiswachteln, Maisstubenküken, Maishähnchen und viele weitere. Besonders hervorzuheben ist die artgerechte Haltung dieser Tiere: Sie leben freilaufend im Wald und erhalten eine Fütterung mit regional angebautem Getreide. Die Haltungsform liegt damit weit über den Standards der Haltungsform 4.

Wissen, wo das Fleisch herkommt

Wo die Schweine aufwachsen:
Cunnersdorfer Agrar GmbH
Die Cunnersdorfer Agrar GmbH füttert für uns exklusiv Strohschweine. Unsere Strohschweine haben dabei 12-mal soviel Auslauf, als gesetzlich vorgeschrieben. Sie werden in größeren Gruppen auf Stroh gehalten, bekommen kein Antibiotika und Futter von den Feldern die von der Agrar GmbH selbst betrieben werden.

Agrargenossenschaft Ebersbach e.G.
Die Agrargenossenschaft Ebersbach e.G. züchtet und mästet ihre Schweine selbst in einem geschlossenen System, was dazu führt, dass die Schweine keinen unnötigen Transporten ausgesetzt sind und dadurch kein prophylaktisches Antibiotika eingesetzt werden muss. Außerdem stammt das Futter überwiegend aus eigenem Anbau. Aus diesen Gründen ist Ebersbach der Lieferant für unsere Spanferkel.

Wo die Kälber groß werden:
Cunnersdorfer Agrar GmbH
Die Kälber stammen von eigenen Muttertieren und werden als Gruppe in Offenställen mit reichlich Freilauf gehalten.

Wo die Lämmer grasen:
Schäferei Elsner in Cosel
Die Schäferei Elsner ist ein Familienbetrieb mit 100 Hektar Grünland. Die Hauptzuchtrassen sind Schwarzkopf, Sufflok und Berrichon du Cher. Die Schäferei wurde 2007 Sieger im Landeswettbewerb für "Tiergerechte und umweltverträgliche Haltung".

Wo es wild zugeht:
Das Wild bezieht die Land- und Wildfleischerei Schempp von Jägern aus den umliegenden Wäldern und vom Sächsischen Staatsforst. Da Tauscha in einer Waldregion liegt, entstehen keine langen Transportwege. Die Jäger achten besonders darauf, dass nur zur Bestandskontrolle geschossen wird. Das heißt, es wird nur die Wildüberzahl geschossen, die dem Wald oder der Landwirtschaft schaden würde.